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Tragetuch oder Manduka? Welche Tragehilfe ist die beste für Sie und Ihr Baby Tue, May 18. 2010
Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass das Traghilfen für Babies im Vergleich zum Kinderwagen einige Vorteile mit sich bringen.
Tragehilfen sind sehr praktisch da sie „leichter“ und weniger sperrig sind, als ein Kinderwagen oder Buggy. Hat man sein Kind in der Tragehilfe (wie zum Beispiel einem Tragetuch oder einem Manduka) muss man sich nicht Fragen, ob sich denn nun irgendwo auf dem täglichen Weg eine Treppe befindet, die zum unüberwindbaren Hindernis für einen Kinderwagen werden könnte.
Ebenso findet beim Tragen ein starker Körperkontakt zwischen Eltern und Kind statt, der dem Kind viel Geborgenheit vermittelt. So haben wissenschaftliche Studien gezeigt, dass Kinder, die in den ersten Monaten getragen werden weniger Schreien und insgesamt ruhiger sind.
Hat man sich nun entschieden, dass man sein Kind gerne tragen möchte stellt sich für viele nun die Frage, welche Tragehilfe denn nun am besten bzw. praktischsten ist.
Der Klassiker unter den Tragehilfen ist mit Sicherheit das Tragetuch der Firma Didimos. In den 70ern wurde von Frau Hofmann die Idee des Tragetuchs aus Südamerika mit nach Deutschland gebracht. Dort wurden Babies seit jeher in Tüchern getragen und begleiten Ihre Mütter bei allen Tätigkeiten.
Die Tragetücher von Didimos gelten seither als die Besten die auf dem Markt zu finden sind. Sie sind robust, aus unbehandelten Stoffen hergestellt und bieten etliche verschiedene Möglichkeiten das Kind von Geburt an zu tragen. So gibt es zum Beispiel Bindeweisen wie die so genannte Wiege, oder Kreuzwiege, bei der das Kind im Liegen im Tragetuch getragen wird. Dies eignet sich ganz besonders für Kinder ab der zweiten Lebenswoche. Ebenso gibt es die Möglichkeit das Kind vor dem Bauch im Sitzen, oder seitwärts oder auf dem Rücken zu tragen. Das Tragetuch ist sicher eine der flexibelsten Transportmittel für Kinder bis 12 Kilo.
Viele Menschen schreckt allerdings die im ersten Moment kompliziert wirkende Bindeweise ab. Doch da kann ich Sie beruhigen. Das Binden des Tragetuchs ist wirklich viel einfachere als es zu sein scheint. Schon nach zwei bis drei Versuchen beherrschen die meisten Menschen das Binden des Tuchs und können ganz alleine das Kind sicher und geborgen Transportieren.
Nichts desto trotz hat sich bei uns und im Freundeskreis eine interessante Regelmäßigkeit gezeigt.
Männer lieben Ihr Tragetuch, wohingegen die meisten Frauen lieber auf eine andere Tragehilfe zurück greifen. Sei es aus anatomischen oder ästhetischen Gründen, oder einfach nur so.
Deshalb möchten wir Ihnen hier noch eine alternative zum Tragetuch vorstellen. Das Manduka! Diese Tragehilfe wird von vielen Hebammen neben dem Tuch als beste Alternative empfohlen und es ist auch wirklich sehr gut! Man kann sich das Ganze wie eine Art Rucksack vorstellen, der vorne getragen wird. Es gibt einen Hüftgurt, der den stabilen halt garantiert und das Gewicht des Kindes trägt, eine Inneneinlage zum heraus klappen für ganz kleine Babies und 2 Schultergurte, die mit einem Clipp am Rücken für zusätzliche Stabilität zusammen geclippt werden können. Alles in allem eine ganz runde Sache.
Wenn das Kind dann größer und schwerer geworden ist, kommt man wohl nicht um die Anschaffung eines Buggies herum. Bis es soweit ist kann man sich aber prima ganz aufs Tragetuch, das Manudka oder später dann auch den Hipseat von der Firma Hippychick (wir berichteten) verlassen.
Tragehilfen sind sehr praktisch da sie „leichter“ und weniger sperrig sind, als ein Kinderwagen oder Buggy. Hat man sein Kind in der Tragehilfe (wie zum Beispiel einem Tragetuch oder einem Manduka) muss man sich nicht Fragen, ob sich denn nun irgendwo auf dem täglichen Weg eine Treppe befindet, die zum unüberwindbaren Hindernis für einen Kinderwagen werden könnte.
Ebenso findet beim Tragen ein starker Körperkontakt zwischen Eltern und Kind statt, der dem Kind viel Geborgenheit vermittelt. So haben wissenschaftliche Studien gezeigt, dass Kinder, die in den ersten Monaten getragen werden weniger Schreien und insgesamt ruhiger sind.
Hat man sich nun entschieden, dass man sein Kind gerne tragen möchte stellt sich für viele nun die Frage, welche Tragehilfe denn nun am besten bzw. praktischsten ist.
Der Klassiker unter den Tragehilfen ist mit Sicherheit das Tragetuch der Firma Didimos. In den 70ern wurde von Frau Hofmann die Idee des Tragetuchs aus Südamerika mit nach Deutschland gebracht. Dort wurden Babies seit jeher in Tüchern getragen und begleiten Ihre Mütter bei allen Tätigkeiten.
Die Tragetücher von Didimos gelten seither als die Besten die auf dem Markt zu finden sind. Sie sind robust, aus unbehandelten Stoffen hergestellt und bieten etliche verschiedene Möglichkeiten das Kind von Geburt an zu tragen. So gibt es zum Beispiel Bindeweisen wie die so genannte Wiege, oder Kreuzwiege, bei der das Kind im Liegen im Tragetuch getragen wird. Dies eignet sich ganz besonders für Kinder ab der zweiten Lebenswoche. Ebenso gibt es die Möglichkeit das Kind vor dem Bauch im Sitzen, oder seitwärts oder auf dem Rücken zu tragen. Das Tragetuch ist sicher eine der flexibelsten Transportmittel für Kinder bis 12 Kilo.
Viele Menschen schreckt allerdings die im ersten Moment kompliziert wirkende Bindeweise ab. Doch da kann ich Sie beruhigen. Das Binden des Tragetuchs ist wirklich viel einfachere als es zu sein scheint. Schon nach zwei bis drei Versuchen beherrschen die meisten Menschen das Binden des Tuchs und können ganz alleine das Kind sicher und geborgen Transportieren.
Nichts desto trotz hat sich bei uns und im Freundeskreis eine interessante Regelmäßigkeit gezeigt.
Männer lieben Ihr Tragetuch, wohingegen die meisten Frauen lieber auf eine andere Tragehilfe zurück greifen. Sei es aus anatomischen oder ästhetischen Gründen, oder einfach nur so.
Deshalb möchten wir Ihnen hier noch eine alternative zum Tragetuch vorstellen. Das Manduka! Diese Tragehilfe wird von vielen Hebammen neben dem Tuch als beste Alternative empfohlen und es ist auch wirklich sehr gut! Man kann sich das Ganze wie eine Art Rucksack vorstellen, der vorne getragen wird. Es gibt einen Hüftgurt, der den stabilen halt garantiert und das Gewicht des Kindes trägt, eine Inneneinlage zum heraus klappen für ganz kleine Babies und 2 Schultergurte, die mit einem Clipp am Rücken für zusätzliche Stabilität zusammen geclippt werden können. Alles in allem eine ganz runde Sache.
Wenn das Kind dann größer und schwerer geworden ist, kommt man wohl nicht um die Anschaffung eines Buggies herum. Bis es soweit ist kann man sich aber prima ganz aufs Tragetuch, das Manudka oder später dann auch den Hipseat von der Firma Hippychick (wir berichteten) verlassen.
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